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Frank
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 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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| Zitat: | Reisewarnung
Stand: 7. September 2004
Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung.
Gewaltsame Aktionen, die sich auch gegen Ausländer richten können, und Zusammenstöße von Anhängern verschiedener Lager sind nicht auszuschließen.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf.
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Quelle:www.auswaertiges-amt.de _________________ Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr.
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Zuletzt bearbeitet von Frank am Do, 29. Jun 2006 13:43, insgesamt 5-mal bearbeitet
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Frank
Moderator

 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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| Zitat: | Reisewarnung
Stand: 04. Januar 2005
Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung.
Dennoch ist die Sicherheitslage angespannt. Es kommt nach wie vor zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Aristide-Anhängern und der haitianischen Polizei bzw. der internationalen Schutztruppe und zu Schießereien zwischen kriminellen Banden.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf. Die Überschwemmungen der letzten Zeit haben schwere Schäden verursacht. Betroffen ist insbesondere die Region um Gonaives
Die deutsche Botschaft hat folgende Anschrift:
Ambassade de la République fédérale d'Allemagne
2, Impasse Claudinette
Bois Moquette
Pétion – Ville / Haiti
Telefon: (00509) 257 61 31, 256 41 31, 257 72 80
Fax: (00509) 257 41 31
E-Mail: germanem@haitelonline.com und amballemagne@hainet.com
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Quelle: auswärtiges Amt _________________ Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr.
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Frank
Moderator

 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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| Zitat: | Reisewarnung
Stand: 21. Februar 2005
Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung.
Dennoch ist die Sicherheitslage angespannt. Es kommt nach wie vor zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Aristide-Anhängern und der haitianischen Polizei bzw. der internationalen Schutztruppe und zu Schießereien zwischen kriminellen Banden.
Am 19. Februar 2005 hat ein bewaffnetes Kommando das Zentralgefängnis in Port-au-Prince angegriffen. Einige hundert Kriminelle nutzten diese Gelegenheit zur Flucht. Dieses Ereignis verdeutlicht die prekäre Sicherheitslage, die sich aufgrund der Flucht der Kriminellen in Port-au-Prince weiter verschlechtern könnte.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf. Die Überschwemmungen der letzten Zeit haben schwere Schäden verursacht. Betroffen ist insbesondere die Region um Gonaives
Die deutsche Botschaft hat folgende Anschrift:
Ambassade de la République fédérale d'Allemagne
2, Impasse Claudinette
Bois Moquette
Pétion – Ville / Haiti
Telefon: (00509) 257 61 31, 256 41 31, 257 72 80
Fax: (00509) 257 41 31
E-Mail: germanem@haitelonline.com und amballemagne@hainet.com
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Frank
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 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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| Zitat: | Stand: 11. März 2005
Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung.
Dennoch ist die Sicherheitslage angespannt. Es kommt nach wie vor zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Aristide-Anhängern und der haitianischen Polizei bzw. der internationalen Schutztruppe und zu Schießereien zwischen kriminellen Banden.
Die Gewaltkriminalität, z. B. Entführungen und bewaffnete Überfälle, hat stark zugenommen. Während der Unruhen im Februar 2004 sind viele Gefängnisinsassen entkommen oder auf andere Weise freigelassen worden, darunter auch zahlreiche gefährliche Kriminelle, die nunmehr zu einem Klima der Unsicherheit beitragen. Am 19. Februar 2005 kam es in Port-au-Prince erneut zu einem spektakulären Massenausbruch aus dem Zentralgefängnis. Insgesamt 480 teilweise gefährliche Kriminelle wurden dabei befreit.
Im Vorfeld der Kommunal-, Präsidenten- und Parlamentswahlen im Oktober und November 2005 kann es vermehrt zu gewaltsamen Aktionen kommen.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf. Die Überschwemmungen der letzten Zeit haben schwere Schäden verursacht. Betroffen ist insbesondere die Region um Gonaives
Die deutsche Botschaft hat folgende Anschrift:
Ambassade de la République fédérale d'Allemagne
2, Impasse Claudinette
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Frank
Moderator

 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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Das auswärtige Amt hat die Reisewarnung für Haiti erneut aktualisiert:
| Zitat: | Reisewarnung
Stand: 3. Mai 2005
Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung.
Dennoch ist die Sicherheitslage angespannt. Es kommt nach wie vor zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Aristide-Anhängern und der haitianischen Polizei bzw. der internationalen Schutztruppe und zu Schießereien zwischen kriminellen Banden.
Die Gewaltkriminalität ist hoch. So kommt es häufig zu bewaffneten Überfällen. Auch die Zahl der Entführungen in Port-au-Prince hat erheblich zugenommen. Verantwortlich hierfür sind bewaffnete Banden, die es auf Lösegelder abgesehen haben. Ausländer werden bislang nicht gezielt entführt, sind aber mitbetroffen.
Während der Unruhen im Februar 2004 sind viele Gefängnisinsassen entkommen oder auf andere Weise freigelassen worden, darunter auch zahlreiche gefährliche Kriminelle, die nunmehr zu einem Klima der Unsicherheit beitragen. Am 19. Februar 2005 kam es in Port-au-Prince erneut zu einem spektakulären Massenausbruch aus dem Zentralgefängnis. Insgesamt 480 teilweise gefährliche Kriminelle wurden dabei befreit.
Im Vorfeld der Kommunal-, Präsidenten- und Parlamentswahlen im Oktober und November 2005 kann es vermehrt zu gewaltsamen Aktionen kommen.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf. Die durch Überschwemmungen verursachten schweren Schäden sind noch nicht behoben. Betroffen ist insbesondere die Region um Gonaives |
Quelle: auswärtiges Amt _________________ Wenn ich die See seh, brauch ich kein Meer mehr.
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Frank
Moderator

 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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| Zitat: |
Reisewarnung
Stand: 23.06.2005 Unverändert gültig seit: 02.06.2005
Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
Nach schweren innenpolitischen Unruhen und der Einführung einer Interimsregierung begleiten internationale Truppenkontingente den Prozess der inneren Stabilisierung.
Dennoch ist die Sicherheitslage angespannt. Es kommt nach wie vor zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Aristide-Anhängern und der haitianischen Polizei bzw. der internationalen Schutztruppe und zu Schießereien zwischen kriminellen Banden. Auch mit gewaltsamen Angriffen auf öffentlichen Plätzen muß gerechnet werden.
Die hohe Gewaltkriminalität hat in der letzten Zeit noch zugenommen. So kommt es häufig zu bewaffneten Überfällen, auch in den vormals vergleichsweise sicheren Wohngebieten. Auch die Zahl der Entführungen in Port-au-Prince hat erheblich zugenommen. Verantwortlich hierfür sind bewaffnete Banden, die es auf Lösegelder abgesehen haben. Auch Ausländer sind hiervon betroffen.
Die haitianische Polizei zeigt sich nicht in allen Fällen als verläßlicher Schutz, es hat auch schon Überfälle durch Personen in haitianischer Polizeiuniform gegeben.
Während der Unruhen im Februar 2004 sind viele Gefängnisinsassen entkommen oder auf andere Weise freigelassen worden, darunter auch zahlreiche gefährliche Kriminelle, die nunmehr zu einem Klima der Unsicherheit beitragen. Am 19. Februar 2005 kam es in Port-au-Prince erneut zu einem spektakulären Massenausbruch aus dem Zentralgefängnis. Insgesamt 480 teilweise gefährliche Kriminelle wurden dabei befreit.
Im Vorfeld der Kommunal-, Präsidenten- und Parlamentswahlen im Oktober und November 2005 kann es vermehrt zu gewaltsamen Aktionen kommen.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf. Die durch Überschwemmungen verursachten schweren Schäden sind noch nicht behoben. Betroffen ist insbesondere die Region um Gonaives
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Frank
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 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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| Zitat: | Vor Reisen nach Haiti wird weiterhin gewarnt.
In Haiti haben Parlaments- und Senatswahlen stattgefunden. Die Lage im Land zeigt sich derzeit ruhiger als vor der Wahl. Die Stimmung im Land kann jedoch jederzeit umschlagen, denn die Rahmenbedingungen haben sich bisher noch nicht nachhaltig zum Besseren verändert.. Daher muss trotz der Anwesenheit internationaler Truppenkontingente auch weiterhin mit bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen politischen Gruppierungen und der haitianischen Polizei bzw. der internationalen Schutztruppe, Schießereien zwischen kriminellen Banden und auch mit gewaltsamen Angriffen auf öffentlichen Plätzen gerechnet werden.
Die Sicherheitslage in Port-au-Prince ist weiterhin schlecht. Bewaffnete Banden kontrollieren dort mehrere Stadtgebiete, vor allem die großen Elendsviertel am Rande der Hauptstadt. Aber auch Teile der Innenstadt sind betroffen.
Die hohe Gewaltkriminalität hat in der letzten Zeit noch zugenommen. So kommt es häufig zu bewaffneten Überfällen, auch in den vormals vergleichsweise sicheren Wohngebieten. Die Zahl der Entführungen in Port-au-Prince bleibt hoch, auch im Stadtteil Pétionville, der bislang als relativ sicher galt. Verantwortlich hierfür sind bewaffnete Banden, die es auf Lösegelder abgesehen haben. Auch Ausländer sind hiervon betroffen.
Die haitianische Polizei zeigt sich nicht in allen Fällen als verläßlicher Schutz, es hat auch schon Überfälle durch Personen in haitianischer Polizeiuniform gegeben.
In der Zeit des Umbruchs sind viele Gefängnisinsassen entkommen oder auf andere Weise freigelassen worden, darunter auch zahlreiche gefährliche Kriminelle, die nunmehr zu einem Klima der Unsicherheit beitragen.
Infrastruktur und öffentliche Verwaltung weisen große Mängel auf. Die durch Überschwemmungen verursachten schweren Schäden sind noch nicht behoben. Betroffen ist insbesondere die Region um Gonaives.
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