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Frank
Moderator

 Anmeldungsdatum: 26.07.2004 Beiträge: 547 Wohnort: Dorsten - Lembeck
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In diesem Beitrag informieren wir über aktuelle Meldungen der Reiseveranstalter.
Letztes Update: 10.01.2005, 12:45
DerTour & Meiers Weltreisen:
| Zitat: | Aktualisierte Information zu den Auswirkungen des Seebebens im Indischen Ozean
Von den rund 2.100 Meier’s Weltreisen und Dertour-Gästen, die sich zur Zeit des Seebebens in den betroffenen Regionen aufgehalten haben, wurden bis heute 680 Gäste schwerpunktmäßig mit der LTU und Thai Airways ausgeflogen. Auf die einzelnen Regionen bezogen, ergibt sich folgendes Bild: Von den 1400 Gästen in Thailand haben rund 400, von den 350 Gästen auf Sri Lanka rund 150 und den 350 Gästen auf den Malediven rund 130 ihren Rückflug angetreten. Es wurden und werden auch weiterhin Sondermaschinen eingesetzt. Flugkapazitäten sind ausreichend vorhanden, so dass es für alle Gäste, die ausreisen möchten und können, auch kurzfristig möglich ist.
Viele Gäste entscheiden sich, ihren Urlaub fortzusetzen wie geplant. Dies gilt insbesondere für die Malediven und Krabi. Nur zwei von den 22 Malediven-Inseln im Meier’s Weltreisen-Programm und vier von den 15 Malediven-Inseln im Dertour-Programm sind erst nach Renovierungsarbeiten wieder bewohnbar. Allen Gästen geht es in diesen Regionen gut.
Auf Sri Lanka erschweren die eingeschränkten Kommunikationsmöglichkeiten, die zum Teil noch zerstörte Infrastruktur und Absperrungen die Kontaktaufnahme zu allen Gästen. Auch die Organisation der Transfers zum Flughafen nach Columbo ist äußerst schwierig. Über die Reiseleiter und Partner haben wir bisher positive Rückmeldungen über den Zustand der Gäste erhalten.
In Thailand sieht die Situation sehr unterschiedlich aus. Auf Krabi setzen viele Gäste ihren Urlaub uneingeschränkt fort. Auch Kho Lanta ist kaum betroffen. Auf Phuket wurde weite Teile in den nicht betroffenen Süden zum Beispiel nach Kata Thani oder Karon Beach evakuiert. Auf Phi Phi Island sind die Hotels an der Westküste in einem guten Zustand, die Ostküste ist stark von der Flutwelle betroffen. Eine Evakuierungsaktion für Gäste in der Region Khao Lak ist bereits am Montag gestartet. Auch diese Region ist stark von der Flutwelle in Mitleidenschaft gezogen worden. In diesem Gebiet werden noch viele Gäste vermisst.
Insgesamt fehlen Informationen zu rund 250 Gästen. Viele Gäste haben sich selbständig auf den Weg zum Flughafen gemacht, häufig auch mit Unterstützung der einheimischen Bevölkerung, und ihren Heimflug bereits angetreten. Diese Gäste werden dringend gebeten, sich bei ihren Reiseveranstaltern zu melden, damit die Gästelisten entsprechend aktualisiert werden können.
Der Krisenstab des Auswärtigen Amtes ist die zentrale Koordinierungstelle, bündelt die Informationen und gleicht alle Informationen der Veranstalter und sonstiger Organisationen ab. Aus diesem Grund werden von Meier’s Weltreisen und Dertour Detailangaben ausschließlich gegenüber dem Auswärtigen Amt gemacht.
Für Angehörige von Meier’s Wetreisen- und Dertour-Gästen steht weiterhin das Notfalltelefon 24 Stunden zur Verfügung.
Die Telefonnummer: 069/95 88 59 99. |
29.12.2004, Quelle: Pressemitteilung von DerTour
| Zitat: | Aktualisierte Information zu den Auswirkungen des Seebebens im Indischen Ozean
Die Reiseveranstalter Dertour und Meier´s Weltreisen haben alle Reisen mit Reiseantritt bis einschließlich 31. Dezember 2004 für die betroffenen Urlaubsregionen Phuket, Phi Phi Island, Krabi, Koh Lanta und die Malediven abgesagt. Für Reisen in die Regionen Phuket, Phi Phi Island, Krabi und Koh Lanta mit Reiseantritt bis einschließlich 16. Januar 2005 bieten die beiden Veranstalter die Möglichkeit der kostenlosen Umbuchung auf ein anderes Reiseziel bzw. Stornierung an. Für Reisen auf die Malediven können die Gäste bis einschließlich Reiseantritt 16. Januar 2005 kostenlos umbuchen.
Reisen nach Sri Lanka werden seitens der Reiseveranstalter Dertour und Meier´s Weltreisen bis einschließlich Reiseantritt 16. Januar 2005 abgesagt, kostenlose Umbuchungen und Stornierungen sind bis zum 31. Januar 2005 möglich. Reisen nach Khao Lak werden bis 31. Oktober 2005 abgesagt.
Für Anfragen seitens Angehöriger haben Meier´s Weltreisen und Dertour eine Hotline-Nummer eingerichtet: 0049-69-9588 5999 |
27.12.2004, Quelle: Pressemitteilung von DerTour
FTI:
NEU: | Zitat: | Reisen in viele Länder Südostasiens ohne Einschränkungen möglich
Touristische Infrastruktur im Golf von Thailand, auf den indonesischen Inseln und auf den Malediven weitgehend unbeschädigt – Bali und Vietnam bieten Badeurlaub an paradiesischen Stränden
München, 07. Januar 2005: Zehn Tage nach dem verheerenden Seebeben in Südostasien sind in vielen Regionen die Aufräumarbeiten noch in vollem Gange. Die meisten Gebiete abseits der betroffenen Küstenregionen können dennoch ohne Einschränkungen bereist werden. „Über 95 Prozent unseres 260 Seiten starken Individualreisenprogramms für Asien sind normal buchbar“, erklärt Dietmar P. Schulz, Leiter des FTI-Asienprodukts. „Reisende können Südostasien also weiterhin in ihre Reiseplanungen einbeziehen“.
Wer seinen Urlaub in Südostasien verbringen möchte, dem stehen nach wie vor zahlreiche Reiseziele zur Auswahl. So waren die populären Reiseorte an den Küsten des Golfs von Thailand von dem Seebeben nicht betroffen. Ebenso begrüßen die indonesischen Inseln Bali, Lombok und Java ihre Gäste uneingeschränkt. Die gesamte malaysische Ostküste wurde von der Flutwelle nicht erfasst; das gleiche gilt für die Staaten Sabah, Sarawak und das Sultanat Brunei. Alle Indochina-Rundreisen und Individualreisen nach Laos, Vietnam und Kambodscha werden normal durchgeführt. Der Tourismus auf die Malediven ist kaum eingeschränkt: Achtzig Prozent der Resorts aus dem FTI-Fernreisenprogramm sind unbeschädigt und geöffnet.
Bade- und Strandurlaub abseits der Katastrophengebiete ermöglichen zum Beispiel die beliebte Urlaubsinsel Bali, ihre Nachbarinsel Lombok und die vergleichsweise junge touristische Destination Vietnam. Neben langen Sandstränden und versteckten Buchten bietet Vietnam, das auf eine über viertausendjährige bewegte Geschichte zurück blickt, auch Kulturinteressierten viele Möglichkeiten. In Bali gilt es, die besondere Tempelkultur der vulkanischen Insel zu entdecken. Taucher und Surfer kommen auch auf Mauritius und den Seychellen auf ihre Kosten, deren Küsten ebenfalls von den Tsunamis verschont blieben. Neben Strand- und Cluburlaub bietet FTI im Indischen Ozean auch Rundreisen und Inselhüpfen an. |
07.01.2005, Quelle: Pressemitteilung von FTI
| Zitat: | Sechs Gäste in Südasien derzeit noch vermisst
München, 28. Dezember 2004: Der Münchner Reiseveranstalter FTI hat nach den schweren Überflutungen in Südasien nähere Informationen zum Verbleib fast aller FTI-Urlauber in den betroffenen Gebieten: Bislang war die Situation speziell in West-Thailand aufgrund zusammengebrochener Kommunikationswege weitgehend unklar. Nach den dem FTI-Krisenstab vorliegenden Informationen aus der Region sind nun auch dort fast alle Gäste in Sicherheit. Von den insgesamt rund 500 FTI–Gästen in Südasien fehlt bislang noch der Kontakt zu fünf Personen in Khao Lak (West-Thailand) und einem Gast auf Sri Lanka. Mit allen anderen Reisenden in den Krisengebieten Sri Lanka, West-Thailand, Malaysia und auf den Malediven steht der Münchner Reiseveranstalter in Verbindung.
Die ersten FTI-Gäste sind bereits auf verschiedenen deutschen Flughäfen gelandet bzw. auf dem Rückflug. Für die aus Colombo eintreffenden Urlauber sind an den Flughäfen Betreuungsstellen eingerichtet. Die Ankommenden werden dort von der FTI Repräsentanz empfangen. Die ersten Urlauber sind bereits am Montag und heute wieder in Deutschland gelandet. Weitere Gäste landen heute, Dienstag, 28. Dezember am frühen Abend in Frankfurt und Leipzig. Zusätzliche Maschinen mit zurückkehrenden Urlaubern folgen im Laufe des morgigen Mittwochs. Ein Teil der Malediven-Reisenden wird ebenfalls morgen nach Deutschland zurückfliegen. Die Hotels in Malaysia, in denen FTI-Kunden untergebracht sind, sind nicht beschädigt. Die Gäste können nach Wunsch ihren Urlaub dort fortsetzen.
Für FTI-Gäste, deren Angehörige und Reisebüros stehen bei Rückfragen zwei Telefon-Hotlines zur Verfügung, die unter 01805-384 300 (12 Cent/Minute) bzw. 089-2444 73234 zu erreichen sind. Darüber hinaus erhalten FTI-Gäste in ihrem zuständigen Reisebüro nähere Informationen.
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28.12.2004, Quelle: Pressemitteilung von FTI
| Zitat: | Erste FTI-Gäste auf dem Rückweg von Südasien nach Deutschland
Kostenlose Umbuchungen und Stornierungen für Reisen nach Sri Lanka, Thailand und auf die Malediven – Telefonische Hotlines eingerichtet
München, 28. Dezember 2004: Nach dem verheerenden Seebeben in Südasien sind die ersten FTI-Gäste auf verschiedenen deutschen Flughäfen gelandet. Die Gäste, die sich noch in den betroffenen Regionen befinden, werden innerhalb der nächsten Tage zurückgeflogen. Zur Zeit des Bebens befanden sich circa 500 Gäste des Münchner Reiseveranstalters in Sri Lanka, Malaysia, Thailand und auf den Malediven, von denen nach bisher vorliegenden Informationen kein Urlauber schwer verletzt ist. Die meisten Gäste auf Sri Lanka befinden sich mittlerweile in der Hauptstadt Colombo und fliegen im Laufe der nächsten Tage mit LTU, Condor oder Sri Lankan Airlines nach Deutschland zurück. Auch für die Reisenden, die sich in Malaysia oder auf den Malediven aufhalten, sind bereits Rückflüge organisiert.
Nach wie vor unübersichtlich ist jedoch die Lage in Khao Lak, Koh Phi Phi, Koh Lanta, Krabi und Phuket. Die dortigen FTI-Gäste haben einzelne Leistungen wie Hotelaufenthalte oder Rundreisen aus dem FTI-Individualprogramm gebucht. Die Kontaktaufnahme gestaltet sich daher schwieriger als mit den Pauschalreisegästen in Sri Lanka, Malaysia und den Malediven. Zudem sind die Kommunikationswege immer noch teilweise unterbrochen, so dass es bisher keine gesicherten Informationen über die aktuelle Situation vor Ort gibt. Das deutsche Konsulat hat in Phuket eine Sonderaußenstelle eingerichtet, die deutschen Urlaubern Unterstützung bei der Ausstellung neuer Pässe bietet. Diese ist unter Telefon +66 (0)76-35 41 19 oder Mobil +66 (0)9 025 9612 erreichbar.
FTI bietet für die betroffenen Ziele kostenlose Umbuchungen und Stornierungen an: Urlauber, die eine Reise mit FTI nach Sri Lanka, Khao Lak, Phuket, Koh Lanta, Koh Phi Phi oder Krabi gebucht haben, können diese für Abreisen bis zum 31. Januar kostenlos stornieren oder umbuchen. Für die Malediven sind kostenlose Stornierungen bzw. Umbuchungen für Abreisen bis zum 31. Dezember 2004 möglich – darüber hinaus können Umbuchungen in andere Destinationen für Malediven-Aufenthalte mit Abreisen vom 1. bis 16. Januar 2005 vorgenommen werden.
Für FTI-Gäste, deren Angehörige und Reisebüros stehen bei Rückfragen zwei Telefon-Hotlines zur Verfügung, die unter 01805-384 300 (12 Cent/Minute) bzw. 089-2444 73234 zu erreichen sind. Darüber hinaus erhalten FTI-Gäste in ihrem zuständigen Reisebüro nähere Informationen. |
28.12.2004, Quelle: Pressemitteilung von FTI
LTU:
| Zitat: | LTU fliegt weiter 06.01.2005
LTU Geschäftsführer Jürgen Marbach besuchte in den vergangenen zwei Tagen die von der Flutkatastrophe heimgesuchten Länder Sri Lanka und Malediven, um sich vor Ort ein Bild von der Lage zu machen. Er nutzte die Gelegenheit, sich bei den lokalen Partnern der LTU für die Unterstützung bei den Rückflügen und der Betreuung der LTU Passagiere sowie bei den LTU Flugzeugbesatzungen, die die Evakuierungsflüge unter großem persönlichen Einsatz durchgeführt haben, zu bedanken. Die Vertreter der lokalen Tourismusindustrie und Regierungsangehörige haben ihn ausdrücklich gebeten, ja fast beschworen, der menschlichen Katastrophe jetzt nicht auch noch eine ökonomische folgen zu lassen, indem Flugverbindungen dorthin komplett eingestellt würden. Jürgen Marbach dazu: "Wir werden auch weiterhin nach Südasien fliegen - einerseits um so lange wie nötig Hilfsgüter und Spezialteams zu transportieren, andererseits aber auch um Touristen entsprechende Flugverbindungen in diese Länder zu bieten.“
Nach Angaben der lokalen Tourismusindustrie, ist die Ferienregion und die Hotelanlagen zwischen Colombo und Bentota nur wenig oder gar nicht von der Flut betroffen. Die dortigen Hotels seien wieder in vollem Umfang nutzbar. Noch besser, so Marbach, sei die Situation auf den Malediven. „Hier werden über 90 Prozent der Hotelanlagen auf den Atollen innerhalb der nächsten 14 Tage wieder vollständig hergestellt sein. Viele sind es schon jetzt, weil sie teilweise gar nicht betroffen waren“, so Marbach weiter.
Der LTU Flugplan nach Südasien für den Januar 2005 im Einzelnen:
Samstags LT 730 Düsseldorf – Male
Sonntags LT 731 Male – Düsseldorf
Sonntags LT 720 München – Male – Colombo
Montags LT 721 Male – Colombo – München
Die Nonstop-Flüge nach Phuket hat LTU bis zum 31. Januar eingestellt. Über ihre Nonstop-Flüge nach Bangkok bietet die Airline ihren Passagieren aber auch weiterhin die Möglichkeit, mittels inner-thailändischen Flügen in andere Regionen des Landes zu reisen.
Die LTU Flüge nach Bangkok finden wie folgt statt:
Samstags LT 752 München – Bangkok
Sonntags LT 753 Bangkok – München
Mittwochs LT 750 Düsseldorf – Bangkok
Donnerstags LT 751 Bangkok – Düsseldorf
Freitags LT 750 Düsseldorf – Bangkok
Samstags LT 751 Bangkok – Düsseldorf
LTU ist optimistisch, auch Phuket ab Februar 2005 wieder nonstop anfliegen zu können.
Auf allen Rückflügen nach Deutschland ruft die LTU Fluggesellschaft seit dem 1. Januar 2005 ihre Passagiere an Bord zu Spenden für die Flutopfer auf. Auch sämtliche Veranstaltungen im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-jährigen LTU Jubiläum wird die Airline nutzen, um zusätzliche Spenden für die Krisenregion zu generieren.
Die Erlöse fließen vollständig dem gemeinnützigen Verein des Deutschen Reisebüro- und Reiseveranstalterverbandes „Hilfe ohne Grenzen“ zu. Als Vorstandsmitglied dieses Vereins wird LTU Geschäftsführer Jürgen Marbach auch mit Hilfe direkter Kontakte in den Zielgebieten dafür Sorge tragen, dass die Gelder an den richtigen Stellen zum Einsatz kommen werden. „Hilfe ohne Grenzen hat sich zum Ziel gesetzt, mittel- und langfristig in Südasien Hilfe zu leisten. Der Fokus liegt hierbei auf der Ausbildung, Fortbildung und im Wiederaufbau der betroffenen Regionen.
DRV Hilfe ohne Grenzen e.V.
Kto: 581 50 30 01
BLZ: 500 400 00
Commerzbank Frankfurt
Stichwort: Flutopfer Südasien |
06.01.05 Quelle:Pressemitteilung der LTU
| Zitat: | LTU: Transportkapazitäten für Hilfsgüter nach Südasien momentan ausgeschöpft 05.01.2005
Auch mehr als eine Woche nach der verheerenden Flutkatastrophe in Südasien ist die LTU Fluggesellschaft weiterhin bemüht, alle angelieferten Hilfsgüter schnell in die Krisenregion zu fliegen. Insgesamt warten über 200 Tonnen an Hilfsmitteln auf den Transport nach Südasien. Aufgrund der derzeit ausgeschöpften Transportkapazitäten können vorerst keine Zusagen für weitere Hilfsgütertransporte gemacht werden.
Auf ihren Flügen von Deutschland in die Krisenregion nimmt die LTU Fluggesellschaft zur Zeit die bisher angelieferten Hilfsgüter mit, die dort dringend benötigt werden. Bis auf weiteres ist der Transport von regulärer Luftfracht auf diesen Strecken nahezu ausgesetzt. Da pro Flug maximal 10 Tonnen Hilfsgüter transportiert werden können, geht LTU davon aus, vor Anfang Februar keine weiteren Hilfsgüter mehr entgegennehmen zu können.
Überwältigt von der Hilfs- und Spendenbereitschaft der Deutschen, öffentlicher und privater Hilfsorganisationen wird LTU auch in den nächsten Monaten zur Verfügung stehende Frachtkapazitäten zum Hilfsgütertransport nach Südasien zur Verfügung stellen. |
05.01.05 Quelle:Pressemitteilung der LTU
| Zitat: | ACCOR stellte Hotelzimmer kostenlos zur Verfügung
Spendenaufruf auf allen LTU Flügen nach Deutschland 31.12.2004
Seit dem 26. Dezember 2004 bis heute sind mit LTU mehr als 3000 Urlauber sicher aus den Krisengebieten
um Phuket, Colombo und Male nach Deutschland zurückgekehrt. Nach Ankunft auf den deutschen Flughäfen
wurden die Passagiere von speziell ausgebildeten LTU Mitarbeitern in Empfang genommen und mit Hilfe von
Seelsorgern und Mitarbeitern von Hilfsorganisationen versorgt. Für Passagiere, die ihren innerdeutschen
Weiterflug am selben Tag nicht antreten konnten, hat die ACCOR Hotelgruppe zahlreiche Zimmer für die
Betroffenen kostenlos an den entsprechenden Flughäfen zur Verfügung gestellt.
Das Düsseldorfer Busunternehmen ADORF hat ebenfalls kostenlos Busse zum Weitertransport der Gäste
bereitgestellt.
Auf allen LTU Flügen nach Deutschland ruft die Fluggesellschaft ihre Gäste zu Spenden für die Flutopfer in Asien auf.
Darüber hinaus befördert die LTU Fluggesellschaft weiterhin Versorgungs- und Hilfsgüter sowie bei Bedarf
Ärzte und Helfer auf ihren Flügen nach Phuket, Colombo und Male.
Bisher hat LTU bereits 30 Tonnen an Hilfsmitteln, Medikamenten und Kleiderspenden nach Südasien geflogen.
Bis auf weiteres akzeptiert LTU betroffene Passagiere, die bisher ihren Heimweg noch nicht antreten
konnten, auf ihren Flügen aus Phuket und Colombo nach Deutschland.
Im Folgenden die Verbindungen zunächst bis zum 3. Januar 2005:
1. Januar 2005
Ankunft
LT 751 aus Bangkok: Ankunft Düsseldorf 17:50 Uhr
Abflug
LT 752 nach Bangkok: Abflug München 17:55 Uhr
LT 730 nach Male: Abflug Düsseldorf 20:00 Uhr
2. Januar 2005
Ankunft
LT 731 aus Male: Ankunft Düsseldorf 17:55 Uhr
LT 753 aus Bangkok: Ankunft München 18:00 Uhr
Abflug
LT 732 nach Male/Colombo: Abflug München 20:15 Uhr
3. Januar 2005
Ankunft
LT 733 aus Male/Colombo: Ankunft München 19:20 Uhr
Abflug
LT 764 nach Phuket: Abflug München 17:35 Uhr
Passagieren, die einen LTU Nur-Flug nach Colombo oder Phuket gebucht haben, bietet LTU eine kostenlose
Stornierung oder Umbuchung für Abflüge bis zum 16. Januar 2005 an, für Flüge nach Male bis zum 31. Dezember 2004.
In Deutschland abfliegende Nur-Flug Passagiere werden auf eigenes Risiko auf den Flügen in den kommenden Tagen mitgenommen.
Gäste, die Pauschalreisen gebucht haben, werden gebeten, sich mit ihren Veranstaltern in Verbindung zu setzten.
Situationsbedingt müssen die Flugpläne zum Teil angepasst werden. Es kann daher zu Zeitenänderungen sowie Änderungen der Flugroutings kommen.
LTU Gäste werden gebeten, sich gegebenenfalls mit der LTU Servicezentrale telefonisch unter
0211-9418-888 in Verbindung zu setzen. |
31.12.2004, Quelle: Pressemitteilung der LTU
| Zitat: | Mehr als 2000 Passagiere mit LTU aus den Krisengebieten in Deutschland gelandet – weitere Flüge nach Südasien geplant 29.12.2004
Seit Beginn der Evakuierungsflüge am 2. Weihnachtstag in die durch das Erdbeben am 26. Dezember 2004 betroffenen Destinationen Phuket, Colombo und Male sind bereits mehr als 2000 Urlauber sicher mit LTU nach Deutschland zurückgekehrt. Im Laufe der nächsten Tage werden erneut LTU Flugzeuge, die jeweils bis zu 340 Passagiere transportieren können, in die Krisenregionen geschickt. Die Leerflüge nach Südasien werden weiterhin von Hilfsorganisationen wie dem Technischen Hilfswerk und dem ADAC sowie dem Auswärtigen Amt genutzt, um Ärtze, Helfer, Hilfsmittel, Medikamente und von LTU gesammelte Kleiderspenden in die betroffenen Gebiete zu bringen. Bisher hat LTU bereits 30 Tonnen an Versorgungs- und Hilfsgütern nach Südasien geflogen.
Zahlreiche Fluggäste aus Colombo, Phuket und Male, die bereits werden in den nächsten Stunden auf deutschen Flughäfen erwartet. Die LTU Abflüge und Ankünfte der nächsten Tage im Einzelnen:
29. Dezember 2004
Ankunft
LT 501 aus Phuket: Ankunft Düsseldorf 12:10 Uhr
LT 601 aus Phuket: Ankunft Düsseldorf 20:55 Uhr
LT 721 aus Colombo: Ankunft München 20:40 Uhr
LT 743 aus Male: Ankunft Frankfurt 21:35 Uhr
30. Dezember 2004
Ankunft
LT 801 aus Bangkok: Ankunft Düsseldorf 09:30 Uhr
LT 751 aus Bangkok: Ankunft Düsseldorf 17:50 Uhr
31. Dezember 2004
Abflug
LT 750 nach Bangkok: Abflug Düsseldorf 17:00 Uhr
1. Januar 2005
Ankunft
LT 751 aus Bangkok: Ankunft Düsseldorf 17:50 Uhr
Abflug
LT 752 nach Bangkok: Abflug München 17:55 Uhr
LT 730 nach Male: Abflug Düsseldorf 20:00 Uhr
2. Januar 2005
Ankunft
LT 731 aus Male: Ankunft Düsseldorf 17:55 Uhr
LT 753 aus Bangkok: Ankunft München 18:00 Uhr
Abflug
LT 724 nach Colombo: Abflug Düsseldorf 20:00 Uhr
LT 732 nach Male: Abflug München 20:15 Uhr
3. Januar 2005
Ankunft
LT 725 aus Colombo: Ankunft Düsseldorf 18:35 Uhr
LT 733 aus Male: Ankunft München 18:00 Uhr
Abflug
LT 764 nach Phuket: Abflug München 17:35 Uhr
LT 720 nach Colombo: Abflug München 20:15 Uhr
Passagieren, die einen LTU Nur-Flug nach Colombo oder Phuket gebucht haben, bietet LTU eine kostenlose Stornierung oder Umbuchung für Abflüge bis zum 16. Januar 2005 an, für Flüge nach Male bis zum 31. Dezember 2004.
In Deutschland abfliegende Nur-Flug Passagiere werden auf eigenes Risiko auf den Flügen in den kommenden Tagen mitgenommen. Gäste, die Pauschalreisen gebucht haben, werden gebeten, sich mit ihren Veranstaltern in Verbindung zu setzten. Situationsbedingt müssen die Flugpläne zum Teil angepasst werden. Es kann daher zu Zeitenänderungen sowie Änderungen der Flugroutings kommen. LTU Gäste werden gebeten, sich gegebenenfalls mit der LTU Servicezentrale telefonisch unter 0211-9418-888 in Verbindung zu setzen.
Über weitere Flüge aus dem Krisengebiet nach Deutschland informiert LTU tagesaktuell. |
29.12.2004, Quelle: Pressemitteilung der LTU
Thomas-Cook:
| Zitat: | Flüge der Condor aus Colombo und Phuket in München und Frankfurt gelandet / Passagiere medizinisch und psychologisch betreut
Oberursel, 27.Dezember 2004, 21.00 Uhr - Die ersten beiden Flüge der Condor aus der Krisenregion in Südasien sind am Montag abend in Deutschland gelandet. Mehr als 400 Passagiere aus Colombo (Sri Lanka) und Phuket (Thailand) kehrten nach München und Frankfurt zurück.
In München landete der Condor-Flug DE 7345 um 18.15 Uhr aus Colombo, DE 7369 aus Phuket setzte um 19.00 Uhr auf dem Rhein-Main-Flughafen in Frankfurt auf.
Die Passagiere der beiden Flüge und ihre Angehörigen wurden umgehend in geschützten Bereichen der Flughäfen in Empfang genommen. Zu den ersten Maßnahmen gehörten die psychologische und medizinische Betreuung durch speziell geschultes Personal. Außerdem wurden die Passagiere mit Bekleidung und Gegenständen des täglichen Bedarfs versorgt. Mitarbeiter der Fluggesellschaft organisierten die unverzügliche Weiterreise der Gäste in ihre Heimatregionen.
Weitere deutsche Urlauber aus der Krisenregion werden im Laufe des Dienstags in Deutschland erwartet. Thomas Cook hat durch zusätzliche Flüge Vorsorge getroffen, um alle rückreisewilligen Passagiere innerhalb der nächsten drei Tage nach Deutschland zurückfliegen zu können. |
27.12.2004, Quelle: Pressemitteilung der Thomas Cook AG
| Zitat: | Condor holt Thomas Cook Gäste zurück
Neue Zusatzflüge der Condor - Alle Thomas Cook Veranstaltergäste werden in den nächsten drei Tagen nach Deutschland zurückkehren können - Frachtraum kostenlos für Hilfslieferungen zur Verfügung gestellt
Oberursel, 27.Dezember 2004, 18.00 Uhr - Condor hat weitere Zusatzflüge in die Krisenregion in Südasien geplant. Mit insgesamt vier Sonderflügen - zusätzlich zu den regulären Flügen heute nach Colombo, am 28. Dezember nach Phuket, am 29. Dezember nach Phuket sowie Male und am 30. Dezember nach Male - ist jetzt sichergestellt, dass alle betroffenen Thomas Cook Veranstaltergäste in Sri Lanka, den Malediven und der Region um Phuket innerhalb der nächsten drei Tage nach Deutschland zurückgebracht werden können.
Auf den Hinflügen stellt Condor die gesamte Frachtkapazität für Hilfslieferungen kostenlos zur Verfügung.
Die Zusatzflüge im Einzelnen:
28. Dezember: DE 9144 Frankfurt-Colombo-Frankfurt, Abflug um 20.30 Uhr, Rückkehr am 29. Dezember um 19.20 Uhr
28. Dezember: DE 9170 Frankfurt-Phuket-Frankfurt, Abflug um 2.00 Uhr, Rückkehr am 29. Dezember um 5.30
28. Dezember: DE 9172 Frankfurt-Phuket-Frankfurt, Abflug um 15.00 Uhr, Rückkehr am 29. Dezember um 15.45 Uhr
29. Dezember: DE 9174 Frankfurt-Phuket-Frankfurt, Abflug um 19.25 Uhr, Rückkehr am 30. Dezember um 21.30 Uhr |
27.12.2004, Quelle: Pressemitteilung der Thomas Cook AG
TUI:
| Zitat: | TUI startet voraussichtlich ab Februar wieder nach Phuket und Sri Lanka.
Kostenlose Umbuchungen noch bis Ende Januar für gebuchte Reisen bis 31.10.2005 möglich.
Hannover, 4. Januar 2005
Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, bietet seit 1. Januar 2005 wieder Reisen auf die Malediven an. Ab Februar 2005 werden voraussichtlich auch wieder Phuket und Sri Lanka angesteuert. „Es wäre verheerend für die Menschen in Südostasien, wenn nach der Flutkatastrophe auch noch ein wirtschaftliches Desaster folgen würde. Die meisten Menschen in den Regionen leben vom Tourismus“, sagte TUI Deutschland Geschäftsführer Dr. Volker Böttcher. So sei es das Ziel der TUI, so schnell wie möglich zur Normalität zurückzukehren und die Länder nicht von der touristischen Landkarte zu streichen.
Zahlreiche Regionen sind gänzlich unversehrt geblieben. Diese Gebiete abseits der betroffenen Küstenregionen können ohne Leistungseinschränkungen bereist werden.
Unversehrte Regionen im Überblick
Thailand: Bangkok, Pattaya, Hua Hin und Koh Samui, der Norden und das Inland können ohne Leistungseinschränkungen bereist werden. Das TUI Rundreiseprogramm findet in vollem Umfang statt. Auch alle an Thailand angrenzenden Länder sind unversehrt geblieben. In Phuket sind rund 50 Prozent der Hotelkapazitäten in Mitleidenschaft gezogen worden.
Sri Lanka: Reisen in die Regionen nördlich von Colombo sind ohne Einschränkungen möglich. Das TUI Rundreiseprogramm findet in vollem Umfang statt. Rund 60 Prozent der Hotelkapazitäten südlich von Colombo sind zu Schaden gekommen.
Malediven: Die meisten Malediven-Inseln aus dem TUI Programm können wieder ohne Einschränkungen bereist werden. Rund 15 Prozent der Hotelkapazitäten wurden beschädigt.
Ein detaillierter und permanent aktualisierter Statusbericht über den Zustand einzelner Regionen und Hotels kann in den nächsten Tagen (voraussichtlich ab Freitag) im Internet unter www.tui.de abgerufen werden. Die Aufräum- und Instandsetzungsarbeiten in den Regionen und Hotels gehen zügig voran, so dass in weiten Teilen der betroffenen Gebiete rasch mit einer Entspannung zu rechnen ist. TUI wurde von ihren Partnern vor Ort dringlich gebeten, sie nicht ins touristische Abseits zu stellen, da sonst nach der Flutkatastrophe auch die wichtigste wirtschaftliche Einnahmequelle versiegen würde.
Für Urlauber, die weiterhin nicht nach Phuket, Sri Lanka und auf die Malediven reisen möchten und bereits eine Reise im Zeitraum bis 31.10.2005 gebucht haben, bietet TUI kostenlose Umbuchungen an. Diese müssen jedoch bis spätestens zum 31. Januar 2005 vorgenommen werden. Die Nachfrage nach Reisen in ferne Länder wurde trotz der Flutkatastrophe nicht gestoppt. Ein Großteil der TUI Gäste, die ihre Reise nicht in die betroffenen Regionen antreten konnten, hat auf andere Fernreiseziele aus dem TUI Programm umgebucht. So verzeichnet das TUI Fernreisesegment auch auf Grund eines guten Neugeschäfts derzeit ein Buchungsplus von 14 Prozent. Vor allem Jamaika, Kuba, Mexiko, Costa Rica, Bali sowie Süd- und Ost-Afrika sind gefragt.
TUI hat für die Opfer der Flutkatastrophe ein eigenes Spendenkonto bei der Commerzbank, Konto 0336700000, BLZ 250 400 66, Stichwort „Flutopfer Asien“ eingerichtet. Hier hat neben den Mitarbeitern des Konzerns jeder die Möglichkeit zu spenden. Darüber hinaus haben die Hotelgesellschaften von TUI Hotels & Resorts in ihren Hotels Spenden für die Menschen in den betroffenen Regionen gesammelt. Auch der TUI Konzern wird zum Wiederaufbau der touristischen Regionen in Südostasien nachhaltig beitragen. |
04.01.2005, Quelle:Pressemitteilung der TUI
| Zitat: | Keine Abflüge bis 31.Januar nach Phuket und Si Lanka
Hannover, 29. Dezember 2004
Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, wird aufgrund der Flutwelle in Südostasien bis einschließlich 31. Januar 2005 keine Urlauber mehr nach Phuket (Thailand) und Sri Lanka bringen. Urlauber, die für diesen Zeitraum eine Reise zu diesen Zielen geplant hatten, werden aktiv von TUI informiert. Ihnen wird eine kostenlose Umbuchung in andere Länder angeboten. Anfang Januar wird diese Entscheidung erneut überprüft. Für die Malediven gilt weiterhin, dass alle Reisen bis 31.12.2004 abgesagt wurden.
Für Rückfragen wurde eine telefonische Kunden-Hotline eingerichtet. Die TUI ist täglich von 08.00 bis 20.00 Uhr unter der Telefonnummer 0511/567-8000 zu erreichen. Darüber hinaus erhalten TUI Gäste weitere Informationen in ihrem zuständigen Reisebüro. |
29.12.2004, Quelle:Pressemitteilung der TUI
| Zitat: | Der Konzern rechnet damit, dass er alle aus dem Krisengebiet rückreisewilligen Gäste bis Mittwoch nach Deutschland geflogen hat. Nach wie vor sehr unübersichtlich sei die Lage in Khao Lak (Phuket). Dort fehlten immer noch Informationen über 80 Gäste von TUI Deutschland. Diese würden gemeinsam mit der Polizeit gesucht. 17 Reisende seien indes aufgefunden worden.
Auf den Malediven hätten indes immer mehr Gäste Kontakt zu ihren Bekannten nach Deutschland, von denen sie über die Katastrophe informiert worden seien. Einige der Gäste würden nun doch an eine vorzeitige Rückreise denken, sagte der Sprecher. Am Dienstag seien bereits 20 Gäste mit diesem Wunsch an den Konzern herangetreten. Am Donnerstag rechnet TUI mit einem Bericht über den Schäden auf den einzelnen Inseln. Dann werde über das weitere Vorgehen entschieden, sagte Köpers.
Auf Sri Lanka würden derzeit nur noch zehn Gäste von TUI Deutschland auf ihre Rückreise nach Deutschland warten. 80 Reisende seien bereits auf dem Weg. 15 Rundreisegäste hätten entschieden, ihre Reise in der Region fortzusetzen. Eine Handvoll TUI-Gäste bleibe auf eigenen Wunsch und auf eigene Gefahr auf der Insel. Sie seien nicht zur Rückkehr zu bewegen, sagte Köpers. Der Konzern habe sie über die Risiken aufgeklärt.
Es bleibe dabei, dass bis zum Jahresende keine neuen Gäste in die vom Beben betroffenen Länder geflogen werden, sagte der TUI-Sprecher. Flüge nach Phuket und Sri Lanka werde es bis zum 16. Januar 2005 nicht geben. Wie viele Urlauber ihre Reisen storniert oder umgebucht hätten, sei derzeit noch nicht ermittelbar, sagte der Sprecher.
-Von Kirsten Bienk, Dow Jones Newswires, +49 (0) 40 35743116, kirsten.
bienk@dowjones.com
(ENDE) Dow Jones Newswires/28.12.2004/kib/nas |
28.12.04 10:32 Quelle vwd.de
| Zitat: | Die TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat einen Airbus 330-200 mit insgesamt 323 Flugsitzen von der Fluggesellschaft LTU gechartert, um die TUI Gäste aus Phuket nach Deutschland zurück zu bringen. Die Maschine wird voraussichtlich heute Abend, 21.00 Uhr, ab Düsseldorf nach Phuket starten. Mit an Bord werden Mitarbeiter des TUI Emergency Care Teams sein, die die Gäste auf dem Rückflug psychologisch betreuen werden. Ziel ist es, alle 297 Gäste der TUI Deutschland aus Phuket auszufliegen.
Darüber hinaus werden zahlreiche weitere Mitarbeiter des insgesamt 300 Mann starken TUI Emergency Care Teams die TUI Flughafenstationen an den Flughäfen Düsseldorf, Frankfurt, München und Leipzig unterstützen. Ihre Aufgabe wird es sein, die ankommenden Gäste in Empfang zu nehmen und psychologisch zu betreuen.
Auf den Malediven wollten nach aktuellen Informationen zehn TUI Gäste vorzeitig abreisen. Diese Gäste sind bereits auf dem Weg nach Deutschland. Die übrigen Urlauber setzen ihre Ferien auf eigenen Wunsch fort.
Auf Sri Lanka wurden mittlerweile drei Unterkunftsstätten für die Urlauber eingerichtet. Alle Gäste werden bis Mittwoch, 29.12.2004, auf vier verschiedenen Flügen der LTU nach Deutschland gebracht: Heute, 27.12.2004, startet eine Maschine von Colombo nach Düsseldorf. Zwei weitere Flüge sind für morgen, 28.12., von Colombo nach Düsseldorf sowie von Colombo nach Leipzig geplant. Die vierte und letzte Maschine startet am Mittwoch, 29.12., von Colombo nach München.
In Khao Lak (Thailand) sind die Busse eingetroffen, die zur Stunde die TUI Gäste in den Norden Phukets zum "Rescue Center" bringen. Da derzeit nach wie vor kein direkter Funkkontakt nach Khao Lak möglich ist, gibt es keine verlässlichen Informationen, ob alle 97 TUI Kunden aus Khao Lak an Bord der Busse sind. Dies wird zur Stunde in Erfahrung gebracht.
Im Call-Center der TUI Deutschland wurden heute rund 8.000 Anrufe registriert. Die Zahl der eingegangenen Anrufe ist jedoch im Laufe des Nachmittags erheblich zurückgegangen. Der Großteil der TUI Kunden hat Umbuchungswünsche geäußert, vereinzelt gab es auch Stornierungswünsche. |
27.12.2004, Quelle:Pressemitteilung der TUI
Zuletzt bearbeitet von Frank am Fr, 07. Jan 2005 20:11, insgesamt 8-mal bearbeitet
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